Liebes Tagebuch,

hömma, dat Wochenende war ja wohl mal die reinste Einladung zum Dauer-Dösen! Draußen hat et gegossen wie aus Eimern und der Wind hat so um de Stallecken gepfiffen, dat ich mir gedacht hab: „Frieda, heute jagste keinen Hund vor de Tür – nich mal dich selbst!“ 🌧️🐾

Glück auf, ihr Lieben!

Eigentlich wollten de Zweibeiner ja ne große Runde drehen, abba als ich meine Nase kurz vor de Tür gehalten hab, binnich direkt rückwärts wieder rein. Nass-kalt von oben und Matsche-Pampe von unten? Ohne mich, woll?! Ich bin ja schließlich ne Hundedame und kein U-Boot. 🐕🚫

Eingekuschelt bis de Schwarte kracht

Ich hab mir dann mein flauschiges Plätzken gesucht und mich so richtig schön eingemuckelt. Dat Beste an so ’nem Schietwetter is ja, dat man kein schlechtes Gewissen haben muss, wenn man den ganzen Tag nur de Augenpflege betreibt. Ich hab quasi von einer Mahlzeit zur nächsten geschlafen. Einmal kurz geguckt, ob der Napf sich von alleine füllt, und dann direkt wieder: Abmarsch ins Traumland! 💤🍖

Ruhe pur auffen Hof

Selbst de Schafe waren heute mal ruhig, wahrscheinlich hatten die auch keine Lust auf nasse Wolle. Es war so friedlich, dat ich fast vergessen hätte, welcher Tag eigentlich is. Manchmal braucht man dat eben: Einfach mal alle Viere von sich strecken, dem Regen auf dem Dach zuhören und so tun, als gäb et kein Gestern und kein Morgen.


Und jetz ma‘ Butter bei de Fische:

Was macht ihr, wenn dat Wetter so richtig unter aller Kanone is? Seid ihr die Harten, die trotzdem durch de Pfützen jücken, oder seid ihr wie ich eher Team „Wolldecke und Schnarchkonzert“? 🛌🐶

Schreibt’et mir mal unten in „Dat neuste Gequassel“! Ich streck mich jetz noch mal ne Runde.

Zack, Schicht im Schacht!

Eure Frieda 🐾☁️


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